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Johanneshaus Öschelbronn wird fünfzig Jahre alt
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Johanneshaus Öschelbronn wird fünfzig Jahre alt
Das 1974 gegründete Johanneshaus Öschelbronn begeht in diesem Jahr sein fünfzig-jähriges Bestehen. Die 1974 gegründete Einrichtung für Seniorinnen und Senioren verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der auf den Lehren Rudolf Steiners beruht. Auch die Anthroposophische Gesellschaft führt im Haus regelmäßig Veranstaltungen durch. Damit hat sich das Johanneshaus in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Zentrum für Anthroposophie entwickelt. Rund 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen betreuen die Bewohner in verschiedenen Lebenslagen – von Betreutem Wohnen bis zur stationären Pflege. Und das soll auch so bleiben: “Unsere Philosophie der Verbundenheit mit Anthroposophie, Kultur und Natur wird auch in den kommenden Jahrzehnten die Grundlage für unser Handeln bleiben.”, so der Geschäftsführer Michael Blank.

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16. Juni 2026
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Die Ideen der Anthroposophie inspirieren bis heute viele Menschen. Sie erweitern nicht nur den geistigen Horizont, sondern laden ein, sowohl künstlerisch als auch praxisnah gesellschaftlich aktiv zu werden. Daraus entstanden in den vergangenen 100 Jahren Bewegungen wie die Waldorfpädagogik, die biologisch-dynamische Landwirtschaft (Demeter) oder die Anthroposophische Medizin.
16. Februar 2026
Spiritualität und Praxis
Vom 10. - 11. April 2026 öffnet die Innovationswerkstatt „Spiritualität und Praxis“ im Waldorf Institut Witten-Annen einen Raum für Austausch, Reflexion und neue Perspektiven. Im Mittelpunkt der Werkstatt steht das Gespräch. In unterschiedlichen Formaten erkunden wir, welche Rolle Spiritualität in verschiedenen beruflichen Kontexten spielt, wo Spannungsfelder und Unsicherheiten auftauchen und wie aus Begegnung neue, tragfähige Praxisformen entstehen können.
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Thementag am 1. November: Anthroposophie im Nationalsozialismus
Am 1. November 1935 wurde die Anthroposophische Gesellschaft durch das NS-Regime verboten. 90 Jahre später laden wir Sie an genau diesem Datum zu einem Thementag ein, der sich mit den ambivalenten Haltungen innerhalb der anthroposophischen Bewegung gegenüber dem Nationalsozialismus auseinandersetzt.
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