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Alanus Hochschule nach wie vor interessiert an Hochschul-Campus in Bad Honnef
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Alanus Hochschule nach wie vor interessiert an Hochschul-Campus in Bad Honnef
Bad Honnef kennen die meisten wahrscheinlich in erster Linie als langjährigen Wohnort des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer. Tatsächlich ist der beschauliche Ort südlich von Bonn aber auch Hochschulstandort. Derzeit hat dort die Internationale Hochschule ihren Standort. Aber damit ist Ende 2028 Schluss – die IU verlässt Bad Honnef. Was mit dem Areal, das neben dem historischen Anno-Gebäude auch noch ein Verwaltungsgebäude, eine Bibliothek und zwei Wohnheime umfasst, jetzt passieren soll, steht noch nicht ganz fest. Es gab Überlegungen, das städtische Gymnasium in die Räumlichkeiten zu verlegen. Aufgrund der hohen Kosten ist das für die Stadt derzeit keine Option. Auch die Pläne, die privat geführte Freiraum-Schule auf dem Gelände unterzubringen, werden nicht verwirklicht.
Ein dritter Interessent ist aber mit der Alanus Hochschule aus Alfter im Westen von Bonn noch an Bord. Rektor Prof. Dr. Thomas Maschke betonte das Interesse der Hochschule an den Räumlichkeiten auf einem Wirtschaftsempfang in Bad Honnef noch einmal. Der Standort Alfter solle aber auch weiterhin bestehen bleiben.
Für die Stadt Bad Honnef wäre die Erhaltung des Hochschulstandorts von großer Bedeutung. Die lokale Bevölkerung ist im bundesdeutschen Vergleich relativ alt. Von der Hochschule verspricht die Stadt sich mehr junge Menschen – und damit ein belebteres Stadtbild und eine gesteigerte Kaufkraft.
Weitere Informationen gibt es in den örtlichen Lokalmedien: Bad Honnef: Alanus Hochschule ist interessiert am IU-Campus | Kölner Stadt-Anzeiger

Bad Honnef kennen die meisten wahrscheinlich in erster Linie als langjährigen Wohnort des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer. Tatsächlich ist der beschauliche Ort südlich von Bonn aber auch Hochschulstandort. Derzeit hat dort die Internationale Hochschule ihren Standort. Aber damit ist Ende 2028 Schluss – die IU verlässt Bad Honnef. Was mit dem Areal, das neben dem historischen Anno-Gebäude auch noch ein Verwaltungsgebäude, eine Bibliothek und zwei Wohnheime umfasst, jetzt passieren soll, steht noch nicht ganz fest. Es gab Überlegungen, das städtische Gymnasium in die Räumlichkeiten zu verlegen. Aufgrund der hohen Kosten ist das für die Stadt derzeit keine Option. Auch die Pläne, die privat geführte Freiraum-Schule auf dem Gelände unterzubringen, werden nicht verwirklicht.
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