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SUMMARY:Goethe\, Rudolf Steiner und die Frage nach dem Lebendigen - Wie die Anthroposophie das uralte Rätsel des lebendigen Organismus löst.
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Dr. Christoph Hueck\, Tübingen \nWir lernen heute in Schulen und Universitäten\, dass die moderne Genetik zusammen mit dem Darwinismus das Rätsel des Lebendigen gelöst habe. Etliche Biologen und Philosophen sehen das jedoch ganz anders. Das Lebendige lässt sich nicht wie eine Maschine begreifen. Gene sind notwendig für das Leben\, aber sie erklären es nicht\, denn sie existieren nur innerhalb von lebendigen Organismen. Und auch die darwinistische Selektionstheorie setzt das Leben voraus. Die Biologie steht deshalb vor einem grundlegenden Paradigmenwechsel und sucht nach alternativen Erklärungen. Eine solche wurde als wissenschaftliche Methode von Johann Wolfgang von Goethe entwickelt\, blieb aber weitgehend unbeachtet. Es war vor allem Rudolf Steiner\, der Goethes Bedeutung als Naturwissenschaftler erkannte und beschrieb. Steiner erklärte Goethes Methode und entwickelte aus ihr seine Anthroposophie\, die von der wissenschaftlichen Annäherung bis zur meditativ vertieften Erkenntnis des Lebendigen reicht. Diese Erkenntnis hat vielfältige theoretische und praktische Bedeutung für die Biologie\, die Medizin\, die Pädagogik\, u.a. Im Vortrag wird Goethes naturwissenschaftliche Leistung beschrieben und ihre Weiterentwicklung durch Rudolf Steiner als methodisch-wissenschaftliche Grundlage der Anthroposophie erläutert.
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SUMMARY:Eine freie Wahrheit soll der Christus werden - Perspektiven auf eine Überwindung des Gegensatzes von Wissen und Glauben
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Johannes Roth\, Stuttgart \n»Man kann nicht elektrisches Licht und Radioapparat benutzen\, in Krankheitsfällen moderne medizinische und klinische Mittel in Anspruch nehmen und gleichzeitig an die Geister- und Wunderwelt des Neuen Testaments glauben.« So lautet einer der Kernsätze der Theologie im 20. Jahrhundert. – Zu Rudolf Steiner haben seinerzeit viele Theologen Vertrauen gefasst\, weil er gerade die hier abgelehnte Geister-Welt wieder zugänglich machte. In seinen schriftlichen Darstellungen und in seinen Vorträgen zeigte er Mittel und Wege auf\, verstaubte theologische Vokabeln wie Sünde\, Gnade und Erlösung wieder mit Leben zu füllen – und von vielen Seiten aus die Menschwerdung Jesu Christi als Zentralereignis der Evolution zu beschreiben. 
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SUMMARY:Was ist das Wichtigste im sozialen Leben? Die Behandlung der sozialen Frage bei Rudolf Steiner
DESCRIPTION:Vortrag und Gespräch mit Burkart Zinn\, Tübingen \nRudolf Steiner hat für ein gedeihliches Zusammenleben der Menschen zahlreiche Hinweise gegeben. Dabei geht es nicht – wie sonst häufig – um theoretische Programme und Forderungen\, sondern um Erkenntnisse\, die aus der Menschennatur selber gewonnen sind. Was sind die wichtigsten Grundlagen für ein soziales Verständnis und ein daran orientiertes gemeinschaftliches Leben?
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